Hier sollen Gedichte, Gedanken und Geschichten ihren Platz haben.
Sie sollen zum Nachdenken anregen, als auch zum Schmunzeln.

Wir wünschen ganz viel Spaß beim Lesen.


"Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung,
Falschheit und Heimtücke
der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären,
in deren ehrliches Gesicht man ohne
Misstrauen schauen kann ?"
(Arthur Schoppenhauer 1788 - 1860, dt. Philosoph)

" Ich habe drei Haustiere,
die dieselbe Funktion erfüllen, wie ein Ehemann:
einen Hund der jeden Morgen knurrt,
einen Papagei, der den ganzen
Nachmittag lang flucht, und eine Katze,
die nachts spät nach Hause kommt."
(Marie Corelli 1855- 1924)

"Die Treue eines Hundes ist ein
kostbares Geschenk,
das nicht minder bindende moralische
Verpflichtungen auferlegt als
die Freundschaft zu einem Menschen"
Konrad Lorenz (1903-1989)


Hundeleben

Es war einmal ein Schlittenhund,
der litt unter Gedächtnisschwund
trotz aller meiner Bitten,
fand er nicht seinen Schlitten.

Dann war da noch der Schäferhund,
war länger schon nicht mehr gesund
das Blöken von den Schafen,
ließ keine Nacht ihn schlafen.

Den Pudel haben alle gern,
denn oft trifft er des Pudels Kern
ich hab ihn nie getroffen,
und nun weiter hoffen.
Heinz Bornemann


" Ein Hund spiegelt die Familie.
Wer sah jemals einen munteren
Hund in einer verdrießlichen Familie
oder einen
traurigen in einer glücklichen ?
Mürrische Leute haben mürrische Hunde,
gefährliche Leute gefährliche."
Arthur Canon Doyle (1859-1930)


An ein Hündlein

Gern gab ich die drei Fünfer
Dem losen Buben hin.
Er trug ich möchte schwören,
Noch ärgeres im Sinn.

Hier wird dich Niemand quälen,
Lässt jeder Dich in Ruh;
Ja, trägt wohl gar, Dich streichelnd,
Dir manchen Bissen zu.


Des Nachts im Herbst und Winter,
Legst Du Dich an nah am Herd
In Dein bequemes Körbchen,
Und schlummerst ungestört.
Elisabeth Kulmann, Dichterin (1808-1825)


" Woran sollte man sich von
der endlosen Verstellung,
Falschheit und Heimtücke
der Menschen erholen,
wenn die Hunde
nicht wären, in deren
ehrliches Gesicht man ohne
Misstrauen schauen kann ?"
Arthur Schoppenhauer (1788 - 1860)

"Als ein Hund eine Katastrophe,
als Mensch unersetzlich"
Bundespräsident Johannes Rau

"Wenn du einen verhungerenden Hund aufliest und machst ihn satt,
dann wird er dich nicht beißen.
Das ist der Unterschied zwischen Mensch und Hund
Mark Twain (1835-1910)